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DIGITAL EXPERTS berät Unternehmen dabei, die richtigen Digitalisierungsschritte einzuleiten und umzusetzen, ganz egal in welchem Unternehmensbereich.

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Digitalisierung ist eine Mischung aus kreativem Prozess und technischen Möglichkeiten. DIGITAL EXPERTS berät kreativ und liefert die technischen Lösungen. 

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Wer Unternehmen digitalisiert, weiß auch wie wichtig eine erfolgreiche Einführung dieser Lösungen ist. IGITAL EXPERTS unterstützt Unternehmen dabei, Digitalisierungslösungen richtig einzuführen und umzusetzen. 

EXPERTS NEWS

In unserer Rubrik „EXPERTS NEWS“ erfahren Sie alles rund um das Thema Digitalisierung.

EXPERTEN ZUM THEMA DIGITALISIERUNG

Was denken die Experten In diesem Beitrag erfahren Sie welche Chancen, Risiken und Todos, CDOs aus führenden Unternehmen rund um das Thema Digitalisierung sehen.

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Was sagen Experten zur Digitalisierung?

Ben Broshi

Welche Chancen sehen Sie in der Digitalisierung?

Deutschland ist Weltmeister im tüfteln und schrauben, Digitalisierung bietet hier die Chance neben der Verbesserung der Ingenieursleistungen und Prozessoptimierungen auch Geschäftsmodelle und Produktentwicklung radikal zu verändern und im Sinne des Kunden zu verbessern. Wir sehen das täglich bei unzähligen KMUs, denen wir dabei helfen, ihre digitalen Potentiale zu heben und die Themen wie bspw. Amazons Alexa gerade mal aus der Presse kennen. Hier kann nicht nur Geld gespart werden sondern im Gegenteil, dem Kunden ganz neue Möglichkeiten und ein nie da gewesener Grad an Service und Personalisierung geboten werden.

Welche Gefahren lauern auf dem Weg dahin?

Wir kratzen gerade mal an der Oberfläche dessen was kommt. Ich glaube Themen wie die Digital Divide werden sich lösen, sobald sprach basierte Systeme überall installiert sind, die dann auch von jedem benutzt werden können. Bauchschmerzen bereiten mir eher die „winner takes it all“ Tendenzen in einzelnen Marktsegmenten. Deutsche Unternehmen, die gewohnt perfekt sein wollen, treten dann ggf. zu spät in diesen Markt ein und bleiben irrelevant. Auf der anderen Seite, wenn AI basierte Algorithmen immer mehr Entscheidungen treffen, trainiert von wenigen großen Unternehmen aus China oder USA, lizenziert an die öffentliche Hand, besteht die Gefahr, dass sich Kontrollinstanzen immer mehr in Richtung kommerzieller Unternehmen verschieben. Das mag bei einer roten Ampel, die automatisch auf grün schaltet, noch unerheblich sein, falls aber die gleich Ampel dann AI basiert Vorfahrt nach „eigenen“ Regeln gewährt oder Verstöße ahndet, stellt sich schon die Frage, wie viele hoheitliche Aufgaben eine nicht regulierte privatwirtschaftliche künstliche Intelligenz übernehmen sollte und wer eigentlich dir Regeln bestimmt, nach denen Entscheidungen getroffen werden.

Was ist Ihr Tipp, wie Unternehmen mit dem Bereich Digitalisierung umgehen sollten?

Grundsätzlich sollte man einfach mal anfangen, Digitalisierung hat so viele Facetten, angefangen mit dem eigenen Online Auftritt, der Integration erster Services (Shop, Buchung, Termine) bis hin zu Innovationsthemen - sich dort Hilfe von außen zu holen, Berater oder Studentenprojekt, ist sicherlich keine Schande. Dann Ideen am Rande des Kerngeschäfts oder gleich etwas ganz Neues extern auszuprobieren, senkt auch Widerstände in der eigenen Belegschaft. Gerade größere Unternehmen haben oft Angst, sich selbst Konkurrenz zu machen oder dass Services oder sogar ganze Geschäftsmodelle überflüssig werden und gehen deshalb mit gebremster Handbremse oder stark reguliert in die Digitalisierung. Aber nur, wer sich selbst in Frage stellt und überlegt ob das was das Unternehmen so anbietet eigentlich (immer noch) die beste Lösung für das Problem des Kunden darstellt, der wird auch langfristig nicht von den kleinen Startups gefressen, die die Digitalisierungsverweigerer am Anfang so belächeln.

Ben Broshi CDO - Deutsche Tele Medien (aka Deutsche Telekom Medien) 06/09/2018

Andreas Wittke

Welche Chancen sehen Sie in der Digitalisierung?

Digitalisierung kann, wie damals auch vom Internet erhofft ein Gralsbringer sein. Es sollte neue bessere Arbeitsprozesse erzeugen und dadurch auch die Transparenz verbessern. Dem sollte eine neue Fehlerkultur folgen, was dann wiederum in eine neue Arbeitswelt namens Arbeit 4.0 führt. Damit ergeben sich neue Anforderungen an den Arbeitsplatz, zum einen werden Softskills wie Kreativität, Agilität und Innovation immer wichtiger und zum anderen müssen alle flexibler werden. Das Life Long Learning wird also immer wichtiger. Digitalisierung umfasst damit weit mehr, als nur die Einführung digitaler Medien, sondern ist umfassend zu sehen.

Welche Gefahren lauern auf dem Weg dahin?

Dies ist vielfältig, zum einen kommen Ängste der Veränderung und damit auch der Überforderung. Arbeitsfelder und Anforderungen ändern sich und kaum jemand wurde für die neuen notwendigen Anforderungen ausreichend ausgebildet. Zusätzlich werden immer mehr einfache Tätigkeiten durch Roboter oder neue Prozesse wegfallen und die neuen Berufe sind meist hochqualifiziert. Auf der anderen Seite entsteht eine neue Geschwindigkeit. Alte Werte oder Regeln gelten plötzlich nicht mehr und es gibt neue Player auf dem Markt. Wer sich nicht anpasst, kann abgehängt werden. Das kann für ganze Branchen gelten und die Politik und damit auch die Gesellschaft kommt nicht hinterher. Die Demokratie ist nicht für Geschwindigkeit bekannt und hat daher für viele Probleme keine Antworten. Erste Ergebnisse wie z.B. Fakenews spüren wir schon und anderes wie bedingungsloses Grundeinkommen wird nicht ausreichend diskutiert. Von der mangelnden Infrastruktur sowohl in der Hardware (Glasfaser, LTE) als auch in der Bildung (BYOD, DSGVO) noch gar nicht zu sprechen.

Was ist Ihr Tipp, wie Unternehmen mit dem Bereich Digitalisierung umgehen sollten?

Es sind viele parallele Prozesse erforderlich. Zum einen sollten die wenigen digitalen Vorreiter Unterstützung von der Chefetage bekommen, wobei die Chefs gerne auch selbst als Vorbilder vorangehen sollten. Das Groß der Mitarbeiter braucht in allen Bereichen Medienkompetenz, sei es mit mobilen Devices oder mit Öffnung von Firewalls und damit mehr Freiheiten am Arbeitsplatz. Es muss eine neue Arbeitskultur geschaffen werden, hin zu mehr Freiraum und Eigenverantwortung. Wer es sich leisten kann, sollte auch über neue Arbeitsplätze und sogar Architekturen nachdenken. Man benötigt Innovation Labs, Hakerspaces und Barcamps als interne Experimentierfelder. Das Papier sollte in allen Bereichen z.B. Schwarze Bretter minimiert werden und neue Software wie z.B. Slack eingeführt werden. Natürlich sollten freie Fortbildungen und Home Office selbstverständlich sein. Das kann man noch sehr viel weiter ausführen und die Berücksichtigung des Personalrates und die Beachtungen des Datenschutzes sind große Hürden.

Andreas Wittke CDO - Institut für Lerndienstleistungen (ILD) Fachhochschule Lübeck 07/09/2018

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